Hydrochlorothiazid (Hydrochlorothiazid) in Österreich online bestellen – Information, Anwendung und Sicherheit

    Hydrochlorothiazid (Hydrochlorothiazid) online in Österreich bestellen
    Produktname Hydrochlorothiazid – Hydrochlorothiazid
    Dosierung 12,5 mg, 25 mg, 50 mg
    Wirkstoff Hydrochlorothiazid
    Darreichungsform Tabletten zur oralen Anwendung
    Beschreibung Thiazid-Diuretikum zur Behandlung von arterieller Hypertonie und zur Ödemtherapie z. B. bei Herzinsuffizienz, Leberzirrhose oder nephrotischem Syndrom; häufig in Kombinationstherapien eingesetzt.
    Bestellung Online-Apotheke (in Österreich rezeptpflichtig)

    Hydrochlorothiazid ist ein seit Jahrzehnten etabliertes Medikament aus der Gruppe der Thiazid-Diuretika. Es wird in der Kardiologie und Inneren Medizin breit eingesetzt, insbesondere zur Blutdrucksenkung sowie zur Behandlung von Wassereinlagerungen. In Österreich ist Hydrochlorothiazid verschreibungspflichtig; es ist als Monopräparat und in zahlreichen Fixkombinationen mit ACE-Hemmern (z. B. Enalapril, Lisinopril) oder AT1-Blockern (z. B. Losartan, Valsartan) verfügbar. Standardisierte Dosierungen sind 12,5 mg, 25 mg und 50 mg als teilbare Tabletten.

    Die blutdrucksenkende Wirkung beruht auf einer vermehrten Ausscheidung von Natrium und Wasser über die Niere. Dadurch sinkt das Blutvolumen, die Gefäße werden entlastet, und der Blutdruck nimmt ab. Bei Ödemen unterstützt Hydrochlorothiazid den Abbau überschüssiger Flüssigkeit im Gewebe. Das Präparat gilt als gut untersucht, effektiv und in niedriger bis moderater Dosierung in der Regel gut verträglich – vorausgesetzt, regelmäßige Kontrollen von Elektrolyten und Nierenfunktion werden durchgeführt. Die Therapie sollte ärztlich begleitet und individuell an Begleiterkrankungen angepasst werden.

    Kosten und Preise von Hydrochlorothiazid in Österreich

    Die Kosten für Hydrochlorothiazid variieren je nach Hersteller, Packungsgröße, Dosierung sowie Erstattungsstatus. Generika sind in Österreich weit verbreitet und in der Regel deutlich günstiger als Originalpräparate. Bei reiner Monotherapie werden häufig 12,5 mg oder 25 mg pro Tag eingesetzt. Als Orientierung: Kleinere Packungen (z. B. 30 Tabletten) sind meist günstiger, größere Vorteilspackungen (z. B. 90 oder 100 Tabletten) bieten häufig einen niedrigeren Preis pro Tablette. Preise können je nach Apotheke, Lieferland und Verfügbarkeit variieren; maßgeblich sind die in der Apotheke ausgewiesenen Beträge. Viele Fixkombinationen mit Hydrochlorothiazid sind im österreichischen Erstattungskodex (EKO) gelistet.

    Wer langfristig behandelt wird, profitiert oftmals vom Einsatz von Generika und einer frühzeitigen Klärung der Erstattungssituation. Besprechen Sie mit Ihrer behandelnden Ärztin bzw. Ihrem Arzt, ob eine Monotherapie oder eine Fixkombination für Sie sinnvoll ist – beides kann sich auf die Therapietreue, die Anzahl der einzunehmenden Tabletten und die Kosten auswirken. Bitte beachten Sie, dass bei Online-Bestellungen in Österreich ein gültiges Rezept erforderlich ist.

    Wo kann ich Hydrochlorothiazid in Österreich kaufen?

    In Österreich ist Hydrochlorothiazid rezeptpflichtig. Sie erhalten das Medikament in öffentlichen Apotheken gegen Vorlage eines ärztlichen Rezepts oder – nach telemedizinischer Konsultation – über eine seriöse Online-Apotheke, die österreichische Vorgaben erfüllt. Ihre Bestellung wird nach Verordnung diskret an Ihre Adresse geliefert. Nutzen Sie für die Suche und Bestellung vertrauenswürdige Anbieter und achten Sie auf Transparenz, Impressum, Beratungsmöglichkeiten sowie auf die Einhaltung der apotheken- und arzneimittelrechtlichen Regelungen.

    Online-Apotheken bieten Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Mobilität oder in ländlichen Regionen eine praktische Alternative. Qualifizierte Apothekerinnen und Apotheker stehen beratend zur Seite – von der Dosierung über die Einnahmezeit bis hin zu Wechselwirkungen. Unsere Partner arbeiten mit anerkannten Herstellern zusammen und liefern originalverpackte Ware. Prüfen Sie dennoch stets die Packungsbeilage und bewahren Sie diese für Rückfragen auf.

    Wenn Sie Hydrochlorothiazid erstmals einnehmen oder die Dosis ändern, sollten Sie zeitnah Blutdruck und Laborwerte kontrollieren lassen. Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt unterstützt Sie bei der optimalen Einstellung, insbesondere wenn Begleiterkrankungen wie Diabetes, Gicht, Nierenerkrankungen oder Herzinsuffizienz vorliegen.

    Hydrochlorothiazid: Rezeptpflicht in Österreich

    Für die Abgabe in Österreich ist ein gültiges Rezept notwendig. Das dient Ihrem Schutz: Ärztinnen und Ärzte prüfen vorab Nierenfunktion, Elektrolyte und mögliche Wechselwirkungen. Auch die Verlaufskontrolle – z. B. von Kalium, Natrium, Kreatinin, Harnsäure und Glukose – ist Bestandteil einer sicheren Behandlung. Bei Online-Bestellungen muss die Verschreibung ebenfalls vorliegen bzw. telemedizinisch ausgestellt werden.

    Was ist Hydrochlorothiazid?

    Hydrochlorothiazid (HCT) gehört zur Gruppe der Thiazid-Diuretika. Es verringert die Rückresorption von Natrium und Chlorid im distalen Tubulus der Niere, steigert die Harnmenge und senkt dadurch Blutvolumen und Blutdruck. Zusätzlich kommt es langfristig zu einer leichten Erweiterung der Blutgefäße (vasodilatierender Effekt), was den antihypertensiven Nutzen verstärkt. HCT ist in Europa gut etabliert und Bestandteil nationaler und internationaler Leitlinien, meist als Teil einer Kombinationstherapie mit weiteren Blutdrucksenkern.

    Einsatzgebiete sind die essenzielle Hypertonie, Ödeme bei Herzinsuffizienz, Leberzirrhose oder nephrotischem Syndrom, sowie – seltener – die Hyperkalzurie. HCT eignet sich nicht zur Akuttherapie schwerer Flüssigkeitsretention oder hypertensiver Krisen; hier werden andere Strategien angewendet. Die volle blutdrucksenkende Wirkung entfaltet sich innerhalb weniger Wochen kontinuierlicher Einnahme.

    In Österreich kommt HCT häufig als Fixkombination mit ACE-Hemmern oder AT1-Blockern zum Einsatz, da sich Wirkmechanismen ergänzen und die Tablettenanzahl reduziert wird. Dies verbessert die Therapietreue und kann das Blutdruckziel (z. B. <130/80 mmHg je nach Risikoprofil) zuverlässiger erreichen helfen.

    Anwendungsgebiete: Bluthochdruck und Ödeme

    • Arterielle Hypertonie: HCT senkt den systolischen und diastolischen Blutdruck. Insbesondere bei salzsensitiver Hypertonie (häufig bei höherem Lebensalter) kann es sehr wirksam sein. In Kombination mit ACE-Hemmern/AT1-Blockern wird häufig bereits in der Erstlinie behandelt – gemäß ärztlicher Beurteilung und Leitlinienempfehlungen.

    • Ödeme: Bei Herzinsuffizienz, Leberzirrhose oder nephrotischem Syndrom hilft HCT, überschüssige Flüssigkeit aus dem Gewebe abzubauen. Dabei wird die Dosis individuell gewählt und eng überwacht, oft in Kombination mit Schleifendiuretika (z. B. Furosemid) – je nach klinischer Situation.

    • Weitere Indikationen: Bei idiopathischer Hyperkalzurie kann HCT den Calciumverlust im Urin verringern und so der Bildung von Calciumsteinen entgegenwirken. Solche Anwendungen gehören in ärztliche Hand und erfordern regelmäßige Laborkontrollen.

    Kombinationstherapien und Alternativen

    Hydrochlorothiazid wird oft als Teil eines Stufenkonzepts eingesetzt. Je nach individueller Situation kommen folgende Bausteine infrage:

    • ACE-Hemmer (z. B. Enalapril, Ramipril) + HCT
    • AT1-Blocker (z. B. Losartan, Valsartan) + HCT
    • Calciumantagonisten (z. B. Amlodipin) in Kombination mit HCT-haltigen Präparaten
    • Alternativen zu HCT: Thiazidartige Diuretika wie Chlortalidon oder Indapamid zeigen eine längere Wirkdauer und werden in manchen Leitlinien bevorzugt. Die Auswahl hängt von individuellen Faktoren, Verträglichkeit und Verfügbarkeit ab.

    Welche Kombination sinnvoll ist, entscheidet Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt anhand von Blutdruckwerten, Komorbiditäten, Alter, Begleitmedikation und Laborwerten. Ein Vorteil von Fixkombinationen ist die vereinfachte Einnahme (eine Tablette statt zwei), was die Adhärenz steigern kann.

    Dosierung und Einnahme

    Die Dosierung richtet sich nach Indikation, Alter, Nierenfunktion und Begleiterkrankungen. Häufige Schemata:

    • Hypertonie (Erwachsene): 12,5–25 mg einmal täglich, vorzugsweise morgens. Eine Dosissteigerung auf 50 mg kann in Einzelfällen erwogen werden, ist aber mit mehr Nebenwirkungen (v. a. Elektrolytstörungen) verbunden und wird heute seltener angestrebt.
    • Ödeme: 25–50 mg einmal täglich oder jeden zweiten Tag; bei Bedarf in Abstimmung mit der Ärztin/dem Arzt Anpassung und Kombination mit anderen Diuretika.

    Die Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit, möglichst zur gleichen Tageszeit, eingenommen. Um nächtliche Toilettengänge zu reduzieren, empfiehlt sich die morgendliche Einnahme. Bei zweimaliger Gabe sollte die zweite Dosis am frühen Nachmittag erfolgen. Trinken Sie im Rahmen Ihrer ärztlichen Empfehlungen ausreichend Wasser, und vermeiden Sie exzessive Kochsalzaufnahme.

    Wirkmechanismus

    Hydrochlorothiazid hemmt den Natrium-Chlorid-Kotransporter im distalen Tubulus der Niere. Dadurch steigt die Ausscheidung von Natrium und Wasser, was das Blutvolumen verringert. Sekundär werden Kalium und Magnesium vermehrt ausgeschieden; dies erklärt das Risiko für Hypokaliämie und Hypomagnesiämie. Langfristig verbessert HCT die Gefäßfunktion und reduziert den peripheren Widerstand, was die Blutdrucksenkung stabilisiert.

    Sicherheit und Verträglichkeit

    Hydrochlorothiazid gilt in niedrigen bis mittleren Dosen als gut verträglich. Typische unerwünschte Wirkungen sind dosisabhängig und treten häufiger bei höherem Lebensalter, bestehenden Nierenerkrankungen, Multimorbidität oder bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente auf. Regelmäßige Kontrollen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.

    Dosierung bei Erwachsenen

    Für die Blutdrucksenkung sind 12,5–25 mg täglich meist ausreichend. Bei unzureichender Kontrolle wird eher eine Kombination mit einem zweiten Antihypertensivum bevorzugt, anstatt die HCT-Dosis deutlich zu erhöhen. Bei Ödemen kann eine kurzzeitige höhere Dosis notwendig sein; diese sollte eng ärztlich überwacht werden, um Elektrolytstörungen und Dehydratation zu vermeiden.

    Dosierungshinweise bei Ödemen

    Bei Ödemen werden häufig 25–50 mg täglich eingesetzt. In der Langzeittherapie sollte die niedrigste wirksame Dosis gefunden werden. Falls zusätzliche Diuretika erforderlich sind, ist eine ärztliche Feinabstimmung wichtig. Bei Leberzirrhose und Herzinsuffizienz ist besondere Vorsicht geboten – hier kann die Kreislaufsituation empfindlich auf Änderungen des Flüssigkeitshaushalts reagieren.

    Überwachung und Laborkontrollen

    Empfohlene Kontrollen insbesondere zu Therapiebeginn und nach Dosisänderungen:

    • Elektrolyte: Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium
    • Nierenfunktion: Kreatinin, eGFR
    • Harnsäure (Gicht-Risiko)
    • Blutzucker (Nüchtern-Glukose/HbA1c) bei Risikopersonen
    • Blutdruck-Selbstmessung (morgens/abends, Protokoll führen)

    Bei stabiler Therapie genügen in der Regel Kontrollen in größeren Intervallen. Jede Veränderung der Medikation – etwa Hinzufügen eines ACE-Hemmers, eines AT1-Blockers oder höherer Diuretikadosen – sollte Anlass für eine Zwischenkontrolle sein.

    Gegenanzeigen (Kontraindikationen)

    Nicht anwenden bei:

    • schwerer Niereninsuffizienz mit Anurie
    • schwerer Leberinsuffizienz/Leberkoma
    • schwerer Hyponatriämie oder Hypokaliämie
    • Überempfindlichkeit gegen Hydrochlorothiazid oder andere Sulfonamid-Derivate

    Besondere Vorsicht ist geboten bei Gicht, Diabetes mellitus, moderater Nierenfunktionseinschränkung, Neigung zu Elektrolytstörungen, Lebererkrankungen und bei älteren Patientinnen und Patienten. Ihre Ärztin/Ihr Arzt prüft Nutzen und Risiko individuell.

    Einnahmehinweise

    Nehmen Sie Hydrochlorothiazid möglichst morgens mit einem Glas Wasser ein. Vermeiden Sie eine Einnahme kurz vor dem Schlafengehen. Achten Sie auf ausreichend Flüssigkeit gemäß ärztlicher Empfehlung, und reduzieren Sie übermäßige Salzaufnahme. Setzen Sie das Medikament nicht eigenmächtig ab. Wenden Sie sich bei ungewöhnlichen Symptomen (z. B. starker Schwindel, Palpitationen, Krämpfe, starker Durst, Verwirrtheit) an Ihre Ärztin/Ihren Arzt.

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Thiazid-Diuretika sind in der Schwangerschaft nicht Mittel der ersten Wahl; sie werden nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt, da sie das Plasmavolumen reduzieren können. In der Stillzeit geht HCT in geringen Mengen in die Muttermilch über; die Anwendung in der Laktation sollte individuell mit der Ärztin/dem Arzt besprochen werden. Alternative Blutdrucksenker können bevorzugt werden.

    Apotheker-Tipps

    • Einnahmezeit: morgens, um nächtliche Miktionen zu vermeiden. Bei zweimaliger Gabe zweite Dosis am frühen Nachmittag.

    • Lebensstil: Kochsalz reduzieren, ausreichend Bewegung, Gewichtsmanagement, moderater Alkoholkonsum; all das unterstützt die Blutdruckkontrolle.

    • Selbstmessung: Führen Sie ein Blutdrucktagebuch und bringen Sie es zu Kontrollterminen mit. Bei auffälligen Werten (z. B. systolisch >180 mmHg oder diastolisch >110 mmHg) kontaktieren Sie umgehend medizinisches Fachpersonal.

    Sicherheitsmaßnahmen

    • Sonnenschutz: Unter HCT wurde ein leicht erhöhtes Risiko für bestimmte nicht-melanozytäre Hautkrebsformen diskutiert. Schützen Sie Ihre Haut vor intensiver UV-Strahlung (Sonnenschutzmittel, Kleidung) und achten Sie auf neue oder sich verändernde Hautläsionen.

    • Fahrtüchtigkeit: Zu Therapiebeginn oder bei Dosisänderung kann Schwindel auftreten. Prüfen Sie, wie Sie auf das Medikament reagieren, bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

    • Alkohol: kann die antihypertensive Wirkung verstärken und Schwindel fördern – maßvoll konsumieren.

    Nebenwirkungen

    Wie alle Medikamente kann Hydrochlorothiazid Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei allen auftreten. Häufig sind dosisabhängige Elektrolytstörungen sowie gastrointestinale und neurologische Symptome. Typische Beschwerden sind oft vorübergehend, lassen nach Dosisanpassung nach oder können durch begleitende Maßnahmen (z. B. Kaliumkontrolle) abgefangen werden.

    Schwere allergische Reaktionen (z. B. generalisierte Hautreaktionen, Atemnot, Angioödem) sind selten, erfordern aber sofortige ärztliche Hilfe.

    Unerwünschte Wirkungen nach Systemorganklassen

    Mögliche Nebenwirkungen (Auswahl):

    • Elektrolyte/Metabolismus: Hypokaliämie, Hyponatriämie, Hypomagnesiämie, Hyperkalzämie (selten), Hyperurikämie (Gicht), leichte Anstiege von Blutzucker und Blutfetten.
    • Gastrointestinal: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall, Appetitveränderungen.
    • Zentralnervös: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, selten Verwirrtheit.
    • Kardiovaskulär: orthostatische Hypotonie, Palpitationen bei ausgeprägter Dehydratation oder Elektrolytstörungen.
    • Dermatologisch: Exantheme, Juckreiz, Photosensibilität; sehr selten schwerwiegende Hautreaktionen.
    • Renal: Anstieg von Kreatinin bei Dehydratation, insbesondere in Kombination mit NSAID oder RAAS-Blockern.
    • Sonstiges: Muskelkrämpfe, Durst, Mundtrockenheit – Hinweise auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverlust.

    Die Häufigkeit ist dosis- und patientenabhängig. Eine enge Zusammenarbeit mit Arztpraxis und Apotheke trägt dazu bei, Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und sicher zu behandeln.

    Nebenwirkungen melden

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apotheke. Dies gilt auch für mögliche Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind. Die Meldung hilft, die Sicherheit von Arzneimitteln kontinuierlich zu überwachen.

    Wechselwirkungen

    Informieren Sie medizinisches Fachpersonal über alle Medikamente und Nahrungsergänzungen, die Sie einnehmen. Wichtige Beispiele:

    • ACE-Hemmer/AT1-Blocker: additiver Blutdruckabfall, zu Therapiebeginn engmaschig kontrollieren.
    • NSAR (z. B. Ibuprofen, Diclofenac): können die diuretische und blutdrucksenkende Wirkung abschwächen und das Risiko für Nierenschäden erhöhen – insbesondere bei gleichzeitiger RAAS-Blockade („Triple Whammy“: Diuretikum + ACE-Hemmer/ARB + NSAR).
    • Lithium: HCT kann die Lithium-Clearance senken – Gefahr erhöhter Lithiumspiegel; Kombination nur mit strenger Kontrolle.
    • Digitalisglykoside: Hypokaliämie erhöht das Risiko für Digitalis-Toxizität.
    • Kortikosteroide, Amphotericin B, Laxanzien: verstärktes Risiko für Hypokaliämie.
    • Antidiabetika: mögliche Beeinflussung der Blutzuckereinstellung – engmaschiges Monitoring.
    • Weitere sedierende Arzneien/Alkohol: können Schwindel und Hypotonie verstärken.

    Diese Liste ist nicht vollständig. Führen Sie eine aktuelle Medikamentenliste und zeigen Sie sie bei jedem Arzt- oder Apothekenbesuch vor.

    Empfehlungen unserer Fachleute in Österreich

    • Nutzen Sie die niedrigste wirksame Dosis und bevorzugen Sie bei Hypertonie Kombinationstherapien, bevor Sie HCT deutlich aufdosieren. Das senkt das Nebenwirkungsrisiko bei gleicher oder besserer Blutdruckkontrolle.

    • Planen Sie regelmäßige Laborchecks ein – insbesondere Elektrolyte und Nierenwerte. Bei Symptomen wie starker Müdigkeit, Muskelkrämpfen, Herzstolpern oder ungewöhnlichem Durst zeitnah kontrollieren.

    • Achten Sie auf Sonnenschutz und Hautveränderungen. Suchen Sie bei auffälligen Läsionen dermatologischen Rat.

    • Passen Sie Lebensstilfaktoren an: salzärmer essen, Bewegung in den Alltag integrieren, Gewicht managen. Schon kleine Veränderungen verbessern die Blutdruckeinstellung.

    • Klären Sie bei Online-Bestellungen die Rezeptpflicht. Setzen Sie auf seriöse Anbieter mit klarer Beratung und gültiger Apothekenkonzession.

    Häufige Fragen (FAQ) zu Hydrochlorothiazid in Österreich

    Wie schnell wirkt Hydrochlorothiazid?
    Die diuretische Wirkung setzt innerhalb von 1–2 Stunden ein, die maximale Wirkung nach 4–6 Stunden. Die blutdrucksenkende Wirkung entwickelt sich über Tage bis Wochen. Eine regelmäßige Einnahme ist wichtig.

    Was ist besser: Hydrochlorothiazid oder Chlortalidon?
    Beide sind wirksam. Chlortalidon wirkt länger und wird in manchen Leitlinien bevorzugt. Die Wahl hängt von individuellen Faktoren ab. Ihre Ärztin/Ihr Arzt entscheidet, was für Sie geeignet ist.

    Kann Hydrochlorothiazid Gicht auslösen?
    HCT kann die Harnsäure erhöhen und Gichtanfälle begünstigen. Bei Gicht in der Vorgeschichte ist Vorsicht geboten; regelmäßige Kontrolle und ggf. Anpassung der Medikation sind sinnvoll.

    Wann nehme ich Hydrochlorothiazid am besten ein?
    Am Morgen, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Bei zweimaliger Gabe die zweite Dosis am frühen Nachmittag.

    Darf ich Hydrochlorothiazid in der Schwangerschaft nehmen?
    Im Regelfall nicht Mittel der ersten Wahl. Nutzen-Risiko-Abwägung durch die Ärztin/den Arzt ist erforderlich. Sprechen Sie eine bestehende Schwangerschaft unbedingt an.

    Warnhinweise: Sonne, Haut und Dehydratation

    • Verwenden Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und vermeiden Sie übermäßige UV-Exposition. Beobachten Sie Ihre Haut regelmäßig.
    • Vermeiden Sie ausgeprägte Dehydratation (z. B. durch starke Hitze, gastrointestinalen Infekt). Bei Erbrechen/Durchfall besprechen Sie eine ggf. temporäre Pausierung mit medizinischem Fachpersonal.
    • Bei Schwindel, Kollapsneigung, Herzklopfen oder Krämpfen suchen Sie medizinische Hilfe.

    Wann sollte ich ärztliche Hilfe suchen?

    • Starkes, anhaltendes Schwindelgefühl, Ohnmacht, Herzrhythmusstörungen
    • Zeichen schwerer Elektrolytstörungen: Muskelkrämpfe, Verwirrtheit, Kribbeln, ausgeprägte Schwäche
    • Ungewöhnliche Hautveränderungen, starke Lichtempfindlichkeit
    • Starke Bauchschmerzen, anhaltendes Erbrechen/Diarrhö, verminderte Urinmenge

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